Die RheinEnergieStiftungen Familie und Kultur machen dem Osthof in Köln-Kalk anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens ein 60.000 Euro teures Jubiläumsgeschenk. Neue Aufenthalts- und Begegnungselemente, ein Orientierungssystem sowie multifunktionales Mobiliar machen den Kulturort künftig sichtbarer und einladender. Der Osthof ist ein offenes Gelände für Kultur, Begegnung und gemeinschaftliches Engagement, auf dem zahlreiche Initiativen, Kreative und Nachbarschaftsprojekte aktiv sind. Gemeinsam mit der Verantwortungsgemeinschaft Osthof Kalk (VGO), Studierenden der TH Köln und dem Architekturbüro Studio Quack wurden die neuen Elemente entwickelt und umgesetzt. Beim Tag der offenen Tür am 17. Juli 2026 wurden die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Über mehrere Monate arbeiteten die Projektpartner daran, den Osthof als offenen Kultur- und Begegnungsort weiterzuentwickeln. In Workshops wurden Ideen entwickelt, gemeinsam gebaut und bestehende Strukturen weitergedacht. Ziel war es, die Sichtbarkeit der auf dem Gelände aktiven Initiativen zu stärken, den Zugang für Besucherinnen und Besucher zu erleichtern und den Osthof noch stärker im Stadtteil zu verankern.
„Zum 20-jährigen Bestehen der RheinEnergieStiftungen Familie und Kultur wollten wir gemeinsam mit der Stadtgesellschaft ein besonderes Projekt realisieren. Mit dem Osthof haben wir bewusst einen Ort gewählt, an dem sich zeigt, wie gemeinwohlorientierte und kooperative Stadtentwicklung gelingen kann“, so Prof. Dr. Susanne Hilger, geschäftsführende Vorständin der RheinEnergieStiftungen.
Beim Tag der offenen Tür nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, die neu entstandenen baulichen und gestalterischen Elemente zu entdecken. Führungen, öffentliche Proben, Mitmachangebote und Gespräche mit den Projektpartnern gaben Einblicke in den gemeinsamen Entwicklungsprozess. Die neuen Angebote erleichtern heute die Orientierung auf dem Gelände, machen die dort ansässigen Initiativen sichtbarer und laden dazu ein, den Osthof als offenen Treffpunkt im Quartier zu nutzen.
Mit dem Jubiläumsprojekt der RheinEnergieStiftungen ist ein weiterer Schritt gelungen, den Osthof als offenen Kultur- und Begegnungsort weiterzuentwickeln und
Kulturort und Nachbarschaft näher zusammenzubringen.